Tickets:
5,- (Kirchhoffschüler*innen)
Kartenvorverkauf:
A:
Vanessa Fritsche
B:
Isabella Lehmann
C:
Romy Sukiennik
Regie und Ausstattung:
Kay Dietrich
Regieassistenz:
Tony Heile
Ewelina Benbeneks, Tragödienbastard ist der Gedankenstrom einer Frau, die immer neuen Erklärungen ansetzt und immer wieder ins Rechtfertigen rutscht. Endllch einmal ein Text, der eine eigene, wuchtige Sprache entwickelt und zur Bereicherung wird.In Strophen und Gegenstrophen, Worten und Widerworten wird von einer Frau erzāhlt, die sich in einem durchaus allgemein gültigen Sinn von Vorfahren und Vorbildern durch Selbstermächtigung emanzipiert, die Ballast abwirft nach einem Spiel mit Medien, Technologien,Klischees und allem, was uns so lockend umgaukelt.
Ewelina Benbenek beschreibt in ihrem Text, der 2021 mit dem Mühlheimer Dramatikerpreis und 2022 mit dem Förderpreis des Schiller-Gedächtnis-Preises ausgezeichnet wurde, die Frage nach der eigenen Identität. Gemeinsame Narrative werden hinterfragt, mit denen wir uns gerne die Welt in ihrer Komplexität herunter brechen wollen Für alle Menschen ab 14 Jahren, die Suchende sind, die die empowernde Kraft des Sprechens entdecken und ein neues Wir bilden möchten ohne
Romy Sukiennik fing bereits im Kindesalter an in diversen Theatergruppen zu spielen. Auch im vorherigen Studium spielte sie nebenbei im Stadttheater Gießen. Da Romy sich auch für Film begeistert, kam die gebürtige Wetzlarerin für ein Regiepraktikum des Kinosfilms „Die Ermittlung“ nach Berlin. Für Die Schauspielschule ist sie dann geblieben und macht dieses Jahr ihren Abschluss. Neben dem Schauspielstudium arbeitet sie heute am Filmset in der Regie und Aufnahmeleitung.
Isabella Lehmann ist eine angehende Schauspielerin die durch 16 Jahren Tanztheater die Liebe zur Bühne gefunden hat. Wenn Bella gerade nicht auf der Bühne oder vor der Kamera ist, arbeitet sie auf Mittelalter Märkten, macht Feuershows und studiert Entrepreneurship.
Vanessa Fritsche, geboren und aufgewachsen in Brandenburg, studierte an der Fritz-Kirchhoff-Schule Schauspiel, nachdem sie durch den wöchentlichen Schauspielkurs an der actorfactory und einigen Möglichkeiten bei Kurzfilmen mitzuwirken dafür eine Leidenschaft entwickelte.
Zudem nahm sie während des Studiums an außerschulischen Theaterprojekten teil und fand ebenfalls Spaß daran, hinter der Kamera im Bereich der Produktion tätig zu sein.